Bürgermeisterin dankt Q1 des Jan-Joest-Gymnasiums für Einsatz beim Wanderfestival

Eine gelungene Premiere braucht viele helfende Hände – und beim ersten Kalkarer Wanderfestival am 20. und 21. Juni waren die Schülerinnen und Schüler der Q1 des Jan-Joest-Gymnasiums ein besonders wichtiger Teil des Teams. Für ihren engagierten Einsatz bedankten sich jetzt Bürgermeisterin Alexandra Schacky sowie Verantwortliche von Kalkar aKtiv persönlich im Gymnasium.
Dieser Dank galt nicht nur der tatkräftigen Unterstützung beim Wanderfestival, sondern ebenso dem verlässlichen, unkomplizierten und eigenständigen Engagement der gesamten Jahrgangsstufe.
Betreuung der Versorgungsstationen
Beim Wanderfestival übernahmen die Schülerinnen und Schüler die Betreuung der Versorgungsstationen entlang der verschiedenen Routen. Gerade an dem heißen Sommerwochenende war diese Hilfe für die Wandernden besonders wertvoll: Wasser, Obst und kleine Snacks sorgten unterwegs für Erfrischung und neue Energie. Rund 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmer machten sich bei der Premiere auf den Weg durch die abwechslungsreiche Landschaft rund um Kalkar.
Die Q1 trug damit entscheidend dazu bei, dass sich die Wanderinnen und Wanderer auf den Strecken zwischen Rhein, Dünen und Wald gut versorgt und willkommen fühlten. Henning Seegers und Henni Lamers standen Kalkar aKtiv als Ansprechpartner zur Verfügung und reagierten auf Anfragen stets schnell, hilfsbereit und zuverlässig.
Das Engagement der Schülerinnen und Schüler war für Kalkar aKtiv nicht neu. Bereits beim „Endlich Mai“-Markt auf dem historischen Marktplatz hatten sie mit einem eigenen Waffelstand großen Einsatz gezeigt. Dabei nahmen sie mehr als 1.000 Euro für ihren Abisturm und weitere Veranstaltungen rund um das Abitur im Jahr 2027 ein.
Anerkennung für großes Engagement
Dass die Q1 ihre eigenen Projekte so aktiv vorbereitet und zugleich ehrenamtlich lokale Veranstaltungen unterstützt, verdient besondere Anerkennung. Gerade in einer Zeit, in der viele Abiturjahrgänge Schwierigkeiten haben, die finanziellen Mittel für ihre Abschlussveranstaltungen zusammenzubekommen, setzt der Kalkarer Jahrgang ein starkes Zeichen für Eigeninitiative, Gemeinschaftssinn und Verantwortungsbewusstsein.
Bürgermeisterin Alexandra Schacky bedankte sich deshalb ausdrücklich bei allen beteiligten Schülerinnen und Schülern: Ihr Einsatz habe gezeigt, wie viel entstehen könne, wenn junge Menschen Verantwortung übernehmen und gemeinsam anpacken.
Kalkar aKtiv sagt ebenfalls noch einmal herzlich: Danke, Q1! Ohne eure Unterstützung wäre die erfolgreiche Premiere des Kalkarer Wanderfestivals in dieser Form nicht möglich gewesen.
